Mittwoch, 7. Oktober 2026

GG: Gerhard, der Gnadenlose

Nun ist es wieder passiert. Der subjektiv-gefühlt nicht-genug-beachtete Gerhard Riedl hat nach über 10 Jahren einen Artikel hervorgekramt, der vermeintlich den "Cabeceo" durch seinen Adlatus Peter Baumgartner behandelt. Heute erreichte mich eine Zuschrift, die davon ausging, die erneute Erwähnung sei ein sogenannter Rage Bait. Es mag ja sehr verlockend sein, das Agieren von Gerhard durch psychische Deformation zu erklären (auch ich gebe zu, dass ich manchmal in solche Gedankengänge verfalle), aber es bringt nichts. Ich kann mir Gerhard auch nur schwer als pubertierenden Jugendlichen vorstellen.



Sein wiederholtes verbales Eindreschen auf Menschen anderer Meinung, folgt einem bekannten Skript zur Eskalation eines Konfliktes für gesteigerte Aufmerksamkeit für ihn und seine verqueeren Ideen (auch dieser Beitrag ist nach langer Zeit wieder ein Mosaiksteinchen in der Eskalation, er sollte stattdessen vielleicht in den Garten gehen und einen Baum umarmen.) Schlimm ist nur, das dafür ein Dritter (in diesem Fall Peter Baumgartner) herhalten musss. Er mag es eben auch nicht in seinen Verantwortungsbereich nehmen.

Die Unbarmherzigkeit von Gerhard spricht Bände. Jeder Mitmensch im Tango, die oder der z.B. für den Cabeceo die Stimme erhebt, ist potentiell eine Konservative, ein Konservativer oder schlimmer noch: reaktionär. Das wirkt beängstigend. Da kann auch bestimmt der Kollege Klaus Wendel auch ein Liedchen singen.

Gerhard, was bringt Dir persönlich eigentlich Dein Gepöbel? Geh doch lieber zum Tango. Wenn Dir deine Zugriffszahlen so wichtig sind, dann feiere Dich entsprechend wie der aktuelle amerikanische Präsident. Wenn Dir äußerst allgemein gehaltene Beiträge über Gregor Mendel wichtig sind, bitte. Dein Verpesten einer kompletten Gattung von Tangotexten (i.e. Blogbeiträgen) und Deine aggressiven Reaktionen auf Kommentare (namentlich Helga Lietz oder eine(r) Deiner Leserinnen bzw. Leser unter Anonym), gibt Dir offensichtlich keinen Frieden. Ich kann das vermutlich auch nicht leisten.

Ich habe den Eindruck, es wird Dir nicht gelingen. Magst Du auch tapfer gegen den aktuell praktizierten Tango anschreiben, es gelingt Dir nicht. Die einzige Freude, die Dir bleibt, ist das sog. Rage Baiting (s. o.) - es kann nicht sein, dass Andere im Tango noch Freude empfinden - da musst Du offensichtlich ein wenig pöbeln. Mein Beileid! (Nicht nur für Dich, sondern auch für dein soziales Nahfeld - z. B. Deine Frau.)

Ich übernehme die Verantwortung dafür, den Namen von Gerhard nach Jahren wieder erwähnt zu haben (wissend um die Folgen). Ich habe auf seine Eskalation reagiert und damit im Sinne des Meisters der Eskalation reagiert. Sollte das offen-Halten der Kommentar-Funktion für ein Gerhard-Bashing missbraucht werden, behalten ich mir ausdrücklich ein Schließen der Möglichkeit vor. Ich bitte um Mäßigung.

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